Hilfe für Katastrophenopfer

Die Stiftung wird seit dem Absturz der Concorde Maschine in Paris am 25. Juli 2000 bei Katastrophen für die langfristige Betreuung Angehöriger von offiziellen Stellen angefragt. So erhielt die Stiftung u.a. nach der Tsunami Katastrophe am 26. Dezember 2004 im Januar 2005 von dem Bayerischen Sozialministerium den Auftrag, die Leitung der Langzeitbetreuung der bayerischen Opfer zu übernehmen.

Anfragen für Betreuungen von Katastrophenopfern werden immer von Behörden an die Stiftung gestellt, damit gewährleistet wird, dass die Betroffenen durch ein sicheres und transparentes Betreuungssystem begleitet werden.

Tags: Traumaberatung, Katastrophenhilfe, Opferhilfe

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