Angie EbenhhAngie Ebenhöh

Als ich gerade 18 Jahre war, verstarb meine Mutter (sie war alleinerziehend), ich war auf mich gestellt und musste sehr schnell erwachsen werden. Mein erster Mann verstarb mit 38 Jahren, ich hatte eine kleine Tochter mit gerade einmal 2 Jahren und musste auch hier sehen, wie es weitergeht.

Wenn es damals eine Einrichtung wie die Nicolaidis Stiftung gegeben hätte, wären viele Situationen sicher einfacher zu bewältigen gewesen. Ich kann also gut nachvollziehen, wie es Menschen mit diesem Schicksal geht.

Dies ist nur einer der Gründe, warum ich mich hier als Botschafterin einsetze und helfen möchte.

Bettina Gloenkler neuBettina Glönkler

Auch mir ist es ein dringendes Bedürfnis die Stiftung und ihre Onlineberatungsstelle „YoungWings" tatkräftig zu unterstützen. Ich habe im nahen Freundeskreis erlebt, wie Menschen ins Bodenlose stürzen, wenn ein lieber Mensch stirbt und bis heute noch zu kämpfen haben, um damit richtig umzugehen. Sicherlich ist „Frau" als Freund mit Rat und Tat zur Seite, aber es ist doch ein großer Unterschied, professionell auf den Einzelnen und dessen Trauer einzugehen, so wie es die Stiftung mit ihren vielseitigen Hilfsangeboten anbietet.

Ein bisschen Sonne zurück geben, ist mir ein großes Anliegen und daher bin ich mit dabei !

 Ivonne Bieler webYvonne Bieler

Irgendwann bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass ich in diesem Leben etwas zurückgeben möchte – über das persönliche, direkte Umfeld hinaus. Martina Münch-Nicolaidis hatte ich damals schon viele Jahre mit großem Respekt bei ihrer Tätigkeit verfolgt.

Mit unglaublich viel Herzblut und Empathie, sensationellem Engagement und einem hohen Maß an Seriosität setzt sie all ihre Kraft in die Stiftung, deren Inhalt – die Unterstützung trauernder Kinder und Jugendlicher - mich als Mutter selbst sehr bewegt. Es ist mir eine Freude, diese wertvolle Arbeit ein kleines bisschen unterstützen zu können.

Katja Kleebach

Katja Kleebach

Trauer ist menschlich. Damit man sich nicht darin verliert und mit der Zeit wieder ins eigene Leben zurückfindet, sind der Austausch mit anderen Trauernden und pädagogische Hilfe unerlässlich. Schmerz, Angst und Chaos gilt es zu überwinden und über sich selbst hinauszuwachsen.

Mit dem Ziel, so vielen Betroffenen wie möglich diese Hilfe zu ermöglichen, unterstütze ich die Nicolaidis Stiftung.


Melanie Ebenhoeh webMelanie Ebenhöh

Als selbst Halbwaise hatte ich das große Glück, dass früh mein Stiefvater in mein Leben trat und mich aufnahm wie ein eigenes Kind. Dennoch gab es immer eine Lücke, die niemand füllen, und Fragen, die keiner beantworten konnte. Ich wäre froh gewesen, wenn es damals schon YoungWings gegeben hätte.

Heute habe und nutze ich die Möglichkeiten zu helfen – auf meine eigene Art. Auch wenn es finanziell nicht immer möglich ist, kann man mit seinen Ideen und Aktionen viel bewirken. Für diese Möglichkeit bin ich sehr dankbar.

Elke von NidaElke von Nida

Vor Jahren habe ich Martina über einen Freund kennengelernt und an einer von ihr veranstalteten Kinopremiere teilnehmen können. Die Leichtigkeit von Martina und die Leichtigkeit, wie sie mit dem Thema Trauer umgeht, hat mich fasziniert. Über die Jahre hat sich aus dem Kennenlernen eine Freundschaft entwickelt und in mir die Leidenschaft geweckt, mich ihrer Stiftung anzuschließen. Ich möchte meine Kraft spenden und anderen Menschen in Ihrer Not helfen. Dies zu tun ist mir persönlich sehr wichtig und ich bin Martina und der Stiftung sehr dankbar dafür, dort meinen Wunsch verwirklichen zu können.


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